
Ein Welpe zieht ein – für viele Menschen geht damit ein Herzenswunsch in Erfüllung und ist ein ganz besonderer Moment im Leben. Ob du nun deinen ersten Hund bekommst oder bereits einiges an Erfahrung hast: Fest steht, dass die ersten Tage und Wochen mit deinem neuen Familienmitglied maßgeblich dafür sind, wie entspannt euer Zusammenleben beginnen wird.
Der Hund selbst steht vor einer unglaublich großen Veränderung: Er verlässt seine gewohnte Umgebung, seine Mutter, seine Geschwister und kommt in eine für ihn komplett neue, unbekannte Welt mit vielen fremden Gerüchen, Geräuschen und Menschen. Genau deshalb ist es so wichtig, den Einzug gut vorzubereiten und mit Ruhe, Geduld und guten Trainingsmethoden anzugehen.
In diesem Artikel erfährst du, wie du deinem Hund den Start ins neue Leben erleichtern und auch, wie du wichtige Grundlagen wie das Alltagstraining, Leinenführigkeit und Rückruf von Anfang an richtig aufbauen kannst. Warum der „Grundkurs: Ein neuer Hund zieht ein“ von Desiree Scheller eine ganz besondere Hilfe für dich in dieser Zeit ist, die du dir in jedem Fall ansehen solltest, wirst du auch erfahren.

1. Die ersten Tage: Ankommen, Sicherheit und Geborgenheit
Bevor dein Welpe bei dir einzieht, solltest du dich in deinem Zuhause einmal umsehen. Richte es so ein, dass es sicher und einladend ist. Potenziell gefährliche Gegenstände wie Stromkabel, giftige Pflanzen, Putzmittel und kleine Dinge, die verschluckt werden könnten, solltest du von über all dort entfernen, wo sie für deinen Welpen gefährlich werden könnten. Auch kannst du bereits bevor dein Hund ankommt alles bereitlegen, was er braucht: Schlafplatz, Näpfe, Spielzeug und seine Leine.
Ein Tipp: Nimm eine Decke/Spielzeug vom Züchter mit, damit die vertrauten Gerüche deinem Welpen helfen können, sich schneller einzuleben.
1.1 Der große Tag: der Welpe zieht ein
An dem Tag seines Einzugs ist es wichtig, dass du deinem Welpen Zeit gibst, sich in Ruhe umzusehen. Lass ihn in seinem eigenen Tempo erkunden und überfordere ihn am Besten nicht mit zu vielen neuen Eindrücken auf einmal. Helfen kann es auch, anfangs die Räume zu beschränken, die er kennenlernen soll – so wird alles für ihn ein bisschen überschaubarer.
Besonders in den ersten Nächten ist es auch empfehlenswert darauf zu achten, dass du deinem Vierbeiner viel Nähe und Sicherheit gibst. Es wird empfohlen, deinen Welpen in dieser Zeit in deiner Nähe schlafen zu lassen – beispielsweise mit in deinem Schlafzimmer oder auch neben deinem Bett. Dies sorgt bei ihm für ein Gefühl von Geborgenheit und hilft ihm dabei, sich schneller an sein neues Zuhause zu gewöhnen.
2. Eingewöhnung leicht gemacht – Vertrauen aufbauen
Für deinen Welpen hat sich die ganze Welt verändert, die er bisher kannte. Dies kann aufregend, aber zugleich auch beängstigend sein. Deshalb braucht er besonders in den ersten Wochen vor allem zwei Dinge: Ruhe und Geduld. Gib ihm am Besten genügend Raum sich auch zurückziehen zu können, wenn er das möchte, und begrüße seine Fortschritte mit Hilfe von positiver Bestärkung und liebevollen Worten.
Ein eigener, fester Schlafplatz bietet deinem Welpen Sicherheit. In den ersten Tagen kann es hilfreich sein, ihn nahe bei dir schlafen zu lassen, damit er sich sicher fühlt und Vertrauen zu dir aufbaut. Wenn du das möchtest, dann kannst du später seinen Schlafplatz schrittweise in seinen endgültigen Bereich verlegen.
Lass deinen Welpen deine Wohnung oder dein Haus zunächst in kleinen Schritten erkunden. Beobachte dabei, wie er reagiert, und begleite ihn ruhig dabei. Zu viel auf einmal und zu schnell kann ihn überfordern – die richtige Balance zwischen Entdeckung und Sicherheit ist hier der entscheidende Faktor.
3. Alltagstraining: Regeln, Struktur und klare Kommunikation
Dein Welpe ist ein kleiner Lernender – und du bist sein Lehrer. Damit aus ihm ein souveräner Begleiter fürs Leben werden kann, brauchst du klare Regeln und eine Struktur im Alltag, die funktioniert.
Hunde können am Besten lernen, wenn sie konsequent und mit klaren Signalen geführt werden. Keinesfalls bedeutet dies Härte – sondern vielmehr Eindeutigkeit und positive Verstärkung. Benutze für deinen Welpen zum Beispiel jedes Mal dasselbe Wort, wenn du eine bestimmte Handlung von ihm möchtest. Auf diese Weise kann er schneller verstehen, was du eigentlich von ihm möchtest.
Routine ist für ihn gleich Sicherheit. Ein fester Tagesablauf – mit Zeiten fürs Füttern, Spielen und Schlafen – kann deinem Welpen dabei helfen, sich schneller einzuleben. Er hat auch einen kleinen Blasendruck, weshalb regelmäßiges Rausgehen, besonders nach dem Schlafen, Spielen oder Fressen, seine Stubenreinheit unterstützen wird. Zudem wird für euch beide der Stress verringert werden.
3.1 Bedacht bei der Sozialisation
Die Sozialisationsphase, in welcher dein Hund besonders offen für neue Erfahrungen ist, beginnt in der Regel in den ersten Wochen und Monaten. Hier solltest du ihn behutsam an positive Erfahrungen mit den verschiedensten Menschen, Orten, Geräuschen und Tieren heranführen. Ratsam ist dies zunächst in einer gelassenen, entspannten Umgebung, in welcher sich dein Hund bereits sicher fühlt.
Wie du allerdings genau das Alltagstraining etc. mit deinem neuen Hund am Besten aufbaust, zeigt dir Desiree Scheller in ihrem „Grundkurs: Ein neuer Hund zieht ein“ ganz genau anhand von ihrem, sich über die Jahre hinweg bewährten, Trainingskonzept.

4. Leinenführigkeit von Anfang an – Stressfrei spazieren gehen
Die Leinenführigkeit ist ein wichtiger Bestandteil im Training deines Welpen. Viele machen die Erfahrung, dass ihr Hund im späteren Verlauf an seiner Leine zieht oder Zeichen von Überforderung zeigt. Dabei kannst du schon früh damit beginnen, gute, gewünschte Gewohnheiten zu vermitteln.
Eine gute Leinenführigkeit bedeutet, dass dein Hund sich an dir orientiert und entspannt und locker an seiner Leine laufen kann. Dies macht eure gemeinsamen Spaziergänge für euch angenehmer und sicherer.
Bevor du die ersten großen Spaziergänge mit deinem Hund machst, kannst du im Garten oder auch in der Wohnung anfangen, mit einer leichten Leine zu arbeiten. Eine positive Verstärkung, wenn seine Leine locker ist, hilft dabei, direkt gute Gewohnheiten zu etablieren.
Kurze Übungseinheiten und kleine Belohnungsspiele kannst du auch zwischendurch einbauen. Sie helfen dabei die Aufmerksamkeit deines Hundes auf dich zu lenken, bevor du anfängst die Spaziergänge in belebtere Umgebungen zu verlegen.
In dem Grundkurs von Desiree Scheller bekommst du auch ein ganzheitliches Konzept mit an die Hand, wie die entspannten Spaziergänge Wirklichkeit werden. Falls du dich gerne intensiver oder auch nur mit dem Thema Leinenführigkeit auseinandersetzen möchtest, findest du einen passenden Beitrag zu dem Thema mit einem entsprechenden Kurs unter dem nachstehenden Button.
5. Rückruftraining – ein Muss für die Sicherheit deines Hundes
Der Rückruf ist eines der wichtigsten Kommandos überhaupt und kann Leben retten. Ein sicherer Rückruf ermöglicht es dir, deinen Hund zuverlässig zu dir zu holen – auch in Situationen, in denen die Ablenkungen für ihn groß sind.
Am Besten beginnst in einer Umgebung, wo die Ablenkung für deinen Hund so gering wie möglich ist. Ruf ihn zu dir mit seinem Namen und in einem angenehmen Ton. Wenn er dann zu dir kommt, belohne ihn reichlich. Mit der Zeit kannst du stetig die Distanz und auch die Ablenkung für ihn steigern. Achte dabei am Besten immer auf die positive Bestärkung.
6. „Grundkurs: Ein neuer Hund zieht ein“ – deine Unterstützung für euren bestmöglichen Start
Wenn du nicht erstmal alles alleine planlos ausprobieren willst, sondern möchtest, dass euer gemeinsames Leben für euch beide das bestmögliche wird, dann ist der „Grundkurs: Ein neuer Hund zieht ein“ von Desiree Scheller genau das richtige für dich. In diesem Kurs lernst du:
- wie die Eingewöhnung leicht funktioniert & euer gemeinsamer Start stressfrei und souverän von statten geht,
- wie du das Alltagstraining mit Regeln und Strukturen gestalten kannst, die dein Hund auch wirklich versteht,
- wie du die Leinenführigkeit angehen kannst, und so ein entspanntes Spazierengehen ohne Ziehen erreichen kannst,
- und auch wie du das Rückruftraining am Besten aufbaust, damit dein Hund zuverlässig auf dich hören wird.
6.1 Warum der Kurs so besonders ist
Das besondere an diesem Kurs ist, das du aktiv dabei zuschauen kannst, wie Desiree Scheller von Anfang an das Training ihres neuen Pflegehundes Portia aus Spanien gestaltet. So erfährst du direkt wie ihr Trainingskonzept funktioniert und kannst bei der eigenen Umsetzung zuschauen. Dabei ist das Training nicht nur für einen Hund geeignet, der neu bei dir einzieht, sondern es kann dir auch eine enorme Hilfe sein, wenn du schon einen Hund zu Hause hast.
Dazu kommt, dass du in dem Kurs als Bonus noch viele Hilfen zu der benötigten Grundausstattung erhältst, damit du direkt optimal starten kannst.
7. Fazit: Ein gelungener Start ist keineswegs ein bloßer Zufall
Der Einzug deines neuen Welpen bringt Freude, Energie und auch eine Prise Abenteuer in dein Leben hinein. Zur selben Zeit braucht er aber auch jede Menge Geduld, Struktur und ein gutes, auf ihn zugeschnittenes, Training. Wenn du deinem Hund vom ersten Moment an klare Regeln mit an die Hand gibst, ihn positiv führst und mit ihm die grundlegenden Kommandos wie Leinenführigkeit und Rückruf trainierst, dann steht euch beiden einem langem und glücklichen Zusammenleben nichts mehr im Weg.
Genau dies bekommst du in dem „Grundkurs: Ein neuer Hund zieht ein“ von Desiree Scheller Schritt für Schritt anhand eines realen Beispiels gezeigt. Somit ist der Kurs die perfekte Wahl für dich, damit du die Anfangszeit souverän meistern und ein starkes Fundament für eine nachhaltig vertrauensvolle Bindung und ein harmonisches Miteinander aufbauen kannst.

